Audi

Die Audi AG mit Sitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der dem Volkswagen-Konzern angehört.

Der Markenname ist ein Wortspiel zur Umgehung der Namensrechte des Kraftfahrzeugherstellers Horch. Firmengründer August Horch, der die A. Horch & Cie. nach Zerwürfnissen im Vorstand hatte verlassen müssen, suchte einen neuen Firmennamen und fand ihn im Vorschlag eines Schülers, der den Nachnamen ins Lateinische übersetzte. Das Wort audi ist der Imperativ Singular von audire (zu Deutsch hören, zuhören) und bedeutet „Hör zu!“ oder eben „Horch!“. Am 25. April 1910 wurde der Name „Audi“ in das Handelsregister von Zwickau eingetragen. Seit 1932 gehörte Audi zur Auto Union.

Seit vielen Jahren pflegt und präsentiert die Abteilung Audi Tradition zusammen mit den Traditionsgesellschaften Auto Union GmbH und NSU GmbH die umfangreiche und weit verzweigte Audi-Historie.

Was sich heute Audi nennt und stolz vier Ringe im Kühler trägt, hat eine lange Geschichte hinter sich und beginnt am 14. November 1899 in Köln-Ehrenfeld mit der Gründung eines Unternehmens durch August Horch. Der Sohn eines Schmiedes, der schon Automobilerfahrungen bei der Firma Benz gesammelt hat, stellt 1901 sein erstes eigenes Automobil vor. Streitigkeiten im Unternehmen und finanzielle Probleme sind der Grund für Horchs Ausstieg aus diesem Unternehmen im Jahre 1909. auch den Prozess um den Firmennamen verliert er, so dass er seine neue Automobilfirma, die er in Zwickau gründet, nach der lateinischen Übersetzung seines Namens benennt: Audi.

Als erstes erwähnenswertes Automobil Zwickauer Fertigung konstruiert Horch 1912 den Wanderer, der 1913 in die Serienproduktion ging. Im Jahr 1921 änderte Horch das Automobil, indem er als Erster bei einem Auto das Steuer und damit den Fahrer auf die linke Fahrzeugseite verlegt. Bis dahin waren alle Autos in Deutschland rechtsgelenkt, eine Tradition aus der Kutschenzeit.

Diese neu eingeführte Linkslenkung setzte sich aufgrund der deutlich verbesserten Übersicht für den Fahrer bei allen deutschen Autokonstrukteuren durch. Doch auch sonst zeigte sich Horch sehr erfinderisch. Der 1926 vorgestellte Horch 303 war das erste deutsche Automobil mit einem 8-Zylinder-Motor, der in Großserie ging. Eine bedeutende Entwicklung nahm das Unternehmen durch die Aktienmehrheit des Jörgen Skafte Rasmussen, der ab 1931 für den DKW Kleinwagen verantwortlich war. Über eine viertel Million dieses Zweitakters verließen die Zwickauer Werke bis 1942.

Die Marken Audi, DKW, Horch und Wanderer fusionierten am 29. Juni 1932 zur Auto Union, die ein Jahr später den neuen Audi, einen Fronttriebler mit Sechszylindermotor auf der Berliner Automobilausstellung vorstellte. Vor allem im Rennsport verschaffte sich die Auto Union schnell einen Namen. Mit den vier Marken zogen auch die 4 Ringe als Logo auf den Fahrzeugen ein. Da sich die Auto Union ab 1940 ausschließlich mit der Produktion von Rüstungsfahrzeugen beschäftigte, wurde nach dem Krieg das gesamte Werk enteignet und bereits 1945 demontiert. Die Firmierung Auto Union wurde gelöscht.

Wieder stand Horch ein Umzug bevor. Dieses Mal ging es mit Krediten der bayrischen Staatsregierung und Hilfen aus dem Marschallplan ins bayrische Ingolstadt, wo ab 1950 unter der Firmierung Auto Union GmbH das Modell DKW Meisterklasse F 89 P gebaut wurde. Eine von Karmann gebaute Cabrioversion ergänzte das Angebot. Aus der Meisterklasse entwickelte sich bis 1953 der 3=6, ein Dreizylinder Zweitakter. Andere Automobilhersteller wurden auf die Ingolstädter aufmerksam und 1958 schluckte auf Betreiben des Großindustriellen Friedrich Karl Flick die Daimler Benz AG das Unternehmen. Bis 1965 war damit jeder Audi eigentlich ein Mercedes. Ebenfalls Flick war es , der Ende 1964 einen erneuten Konzernwechsel anregte. 1966 wurde die Auto Union zu einer hundertprozentigen VW-Tochter.

Der Wechsel zu VW brachte eine grundlegende technische Veränderung. Der lange Jahre erfolgreiche Zweitaktmotor bei DKW wurde aufgegeben – fortan arbeitete ein noch unter Daimler-Benz Regie entwickelter Viertakter im DKW.

Diese Entwicklungen zeigen, wie irritierend die Marke Audi früher war und wie schwer es fiel, bei 4 Marken unter einem Dach und ständigem Wechsel in den Besitzverhältnissen zu agieren. Das dieses dennoch gelang – oder gerade deshalb, ist erstaunlich.

Die unterschiedlichen Marken ließen aber viel Spielraum für Individualität und mag ein Grund dafür sein, dass die Marke Audi auch heute noch für innovativen Automobilbau steht. Ein gutes Beispiel dafür ist der zur Auto Union gehörende NSU. Spätestens 1967 bewiesen die Neckarsulmer mit dem RO 80, dass sie nicht nur ein modernes Auto bauen konnten, sondern sowohl technisch als auch in der optischen Linienführung weit voraus waren. So weit, dass der Ro 80 keinen Volumenmarkt fand und floppte. Doch ein Jahr später sollte Audi mit dem Audi 100 der große Wurf und der Sprung in das Segment der gehobenen Mittelklasse gelingen. Der Audi 100 war das Ursprungsmodell für den Erfolg Audis im Mittelklassesegment.

1972 wurde mit dem Audi 80 der Volltreffer gelandet. Mehr als eine Million Audi 80 wurden von 1972 bis 1978 gebaut. Eine weitere Innovation bedeutete 1980 die Vorstellung des Audi Quattro. Die bis dahin nur bei Gelände- und Lastkraftwagen eingesetzte Allradtechnik bescherte den Ingolstädtern vor allem im Rallyesport einen hohen Imagegewinn. Dieses gewonnene Image nutzte Audi und stieß mit neuen Fahrzeugen in bisher nicht besetzte Bereiche vor. Die Spitze dieser Modellpolitik markierte 1988 der Audi V 8, der 1994 als Audi A 8 seine Fortsetzung fand und die Marke Audio als Premiumhersteller etablierte. Inzwischen besetzt Audi mit einer umfangreichen Produktpalette fast alle Automobilsegmente vom Kleinwagen bis zum Sportwagen.

Audi steht heute für fortschrittlichen Automobilbau mit innovativen Ideen und hat sich neben Mercedes Benz als deutsche Nobelmarke etabliert. Die Fahrzeuge der Marke Audi werden außer in den beiden deutschen Werken Ingolstadt und Neckarsulm in Győr (Ungarn), Bratislava (Slowakei), Changchun (Volksrepublik China), Brüssel (Belgien) sowie Aurangabad (Indien) gefertigt.

BMW

Die Bayerische Motoren Werke AG (BMW) ist ein deutscher Hersteller von Automobilen, Motorrädern und Motoren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in München. Die Aktie des Unternehmens ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Am 7. März 1916 wurden die Bayerischen Fluzgeugwerke ins Gesellschaftsregister eingetragen. Ein Jahr danach um 1917 wurden die Bayerischen Fluzgeugwerke umbenannt. Sie hiessen von nun an Bayerische Motoren Werke GmbH (BMW). Gründer sind Karl Rapp und Gustav Otto, dessen Vater den Viertaktmotor erfunden hat.

Das Geschäft lief gut, durch den ersten Weltkrieg bedingt wurden eine Menge Profite gemacht. Die Firma wuchs schnell und konnte eine grosse Werkshalle direkt beim Münchener Flughafen Oberwiesenfeld errichten. In dem Werk wurden bis 1918 Motoren für Militärflugzuge gebaut. Doch dieser steile Anstieg sollte nicht lange halten denn, nach dem Krieg, wurden aufgrund des Versailler-Vertrages die Produktion von Flugzeugmotoren in Deutschland verboten.

Um nicht Pleite zu gehen wichen die Bayerischen Motoren-Werke aus, auf Motoren für Lastwagen und Boote. In seinen ersten Werkshallen entwickelte und baute BMW ab 1923 auch Motorräder. Mit dem Automobilbau begann BMW 1928 mit dem legendären Dixie, Werbeslogan “Innen größer als außen”. Der stilbindende 328 markiert 1938 mit dem Mille-Miglia-Sieg ein Höhepunkt der Vorkriegsgeschichte unter dem Firmen-Logo mit dem stilisierten weiß-blauen Propeller.

Das erste BMW Motorrad, die R 32, wurde 1922 auf dem Reißbrett entwickelt, es sorgte 1923 bei der Premiere auf der Berliner Ausstellung für eine Sensation. Chefkonstrukteur Max Friz hatte den Boxermotor zur besseren Luftkühlung quer in einen Doppelrohrrahmen eingebaut und seine Kraft über eine Kardanwelle direkt aufs Rad übertragen. Ein Bauprinzip, das bis heute bei BMW Motorrädern gilt.

Ins Automobilgeschäft kam BMW erst ab 1928. BMW kaufte die Fahrzeugfabrik Eisenach, die als einziges erfolgreiches Modell den Austin Seven unter der Bezeichnung “Dixi 3/15 PS” in Lizenz produzierte.BMW entwickelte dieses Modell weiter und bot es ab 1929 mit verschiedenen Karosserien als BMW 3/15 PS DA-2 an. Der Kleinwagen erlangte trotz der Weltwirtschaftskrise eine große Popularität. Der Dixi war aber keine eigene BMW Entwicklung. Der erste in eigener Regie konstruierte BMW aus Eisenach war der 3/20 PS. Die Drei stand für die Steuerklasse und die 20 für die Leistung. Der 782-ccm-Motor basierte noch auf dem Vierzylinder des Austin Seven. Zwischen 1932 und 1934 wurden vom 3/20PS insgesamt 7.215 Stück gebaut.
1933 wurde die Mutter aller BMWs erschaffen. Der BMW 303. Er brachte den Slogan Der vollendetste deutsche Kleinwagen höchster Leistung mit sich. Er wurde von einem 1,2- Liter Sechszylindermotor angetrieben. Der Sechszylinder- Motor und der Kühlergrill in Form einer Doppelniere wurden Richtungsweisend für die Marke.

BMW begann 1933 im Motorsport mitzumischen. Und das nicht ohne Erfolg. Die BMW Werksfahrer Ernst Henne, Ludwig Kraus, Josef Mauermaier und Peppi Stelzer starteten 1933 zur 15. Internationalen Sechstagefahrt in Wales und holten als Sieger die Trophäe erstmals nach Deutschland. Auch 1934 und 1935 ging der Mannschaftspreis für diese Langstreckenfahrt an das BMW Werksteam.

Die Leichtbauweise erlaubte höhere Geschwindigkeiten. So fuhr der BMW 315/1 erstmals mit einer Aluminium-Karosserie und erreichte 120 km/h. Zusammen mit dem BMW Sportwagen 319/1 errang der 315/1 von 1931 bis 1936 zahlreiche Siege. Darüber hinaus holten drei BMW 315/1 1934 den Klassensieg bei der 2.000 km langen Deutschlandfahrt. Der BMW 328 feierte eine Premiere mit Paukenschlag: Auf dem Nürburgring steuerte Ernst Henne diesen schnellsten serienmäßigen Sportwagen der 2-Liter-Klasse auf Anhieb zum Sieg. Über 130 Rennen zwischen 1936 und 1940 entschied der 328 für sich, von dem nur 464 Exemplare gebaut wurden und dessen ästhetische Linienführung Sportwagenfreunde in aller Welt bis heute begeistert.

1944 wurde das Werk München durch alliierte Luftangriffe stark zerstört, während das Werk Allach nahezu verschont blieb. Mitte 1945 erhielt BMW die Genehmigung zur Reparatur von US-Armee-Fahrzeugen in Allach und durfte dafür Ersatzteile sowie Ackergeräte und Fahrräder herstellen. Auch Motorräder durften wieder gebaut werden. Dazu war BMW aber vorerst nicht in der Lage.

Im Oktober 1945 befahl die US-Militärregierung, die BMW Werke München und Allach zu demontieren. Damit verlor BMW in München bis 1949, in Allach sogar bis 1955, die Verfügungsgewalt über sein Vermögen. Besonders im Werk München-Milbertshofen wurden fast alle intakten Maschinen abgebaut und als Reparationsgut in alle Welt verschifft.

Im Sommer 1947 lagen die Konstruktionspläne für das erste BMW Nachkriegsmotorrad vor, und kurz vor Weihnachten 1948 wurde die erste R 24 unter der Belegschaft verlost.

Das erste Serienmodell fand auf einem durch Kriegs- und Nachkriegszeit unterversorgten Markt reissenden Absatz. Schon 1950 gingen zudem 18 Prozent der BMW Maschinen in den Export. Das Unternehmen konnte sich schnell erholen.

1951 wagte BMW den Einstieg in den Markt der Oberklassewagen. Der BMW 501 war eine Großraum-Limousine für höchste Ansprüche. Da das Werk Eisenach unter sowjetischer Verwaltung stand, war er auch das erste BMW Serienautomobil, das komplett in München gebaut wurde. Ab 1954 erschien das Schwestermodell 502 mit dem ersten V8-Leichtmetall-Motor der Welt. Durch den Krieg hatten es die Hersteller recht schwer am Leben zu bleiben.

Doch die Großraum-Limousine floppte. Nur die kleine Isetta brachte Gewinne. Ende 1959 taumelt BMW am Abgrund. 1961 schafft der 1500er den Einstieg in die Mittelklasse. BMW entwickelt sich zum Synonym für sportliche Limousinen aus Deutschland mit stets hrausragender Motorentechnik und Qualitätiv guter Verarbeitung. Die Leistungen und die Zuverlässigkeit seiner Motoren und später auch die sportlichen Erfolge seiner Motorräder und Automobile machten BMW bald zu einer weltweit bekannten Marke. BMW ist heute der einzige europäische Automobilhersteller, der auch Motorräder und Flugzeugtriebwerke produziert.

Mercedes

Mercedes-Benz ist eine deutsche Automarke der Daimler AG. Die Marke entstand 1926 durch den Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft von Gottlieb Daimler und der Benz & Cie von Carl Benz. Aber wie begann alles? Was waren die Anfänge und welche Wege nahm dieses Unternehmen, um zu einem führenden Global Player zu werden?

Alles beginnt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Erster Käufer eines Daimlerprodukts, und damit eines Automobils mit dem späteren Namen Mercedes, war der in Nizza lebende und in Leipzig geborene Kaufmann Emil Jellinek. Der bekennende Automobil-Liebhaber erwarb 1897 seinen ersten Daimler-Wagen, engagierte sich im Rennsport, wurde schnell zu einem Grosshändler der Marke und beauftragte am 2. April 1900 die DMG-Geschäftsführung und den Chefkonstrukteur Wilhelm Maybach, ein besonders schnelles, leichtes und sicheres Auto zu konzipieren. Jellinek unterbreitete an jenem Tag einen zweiten Vorschlag: Der neue Wagen solle den Namen seiner damals zehnjährigen Tochter tragen: Mercédès.

Der Geschäftsmann orderte noch im selben Monat für 550.000 Goldmark 36 Fahrzeuge. Die Summe entspräche heute, in Beziehung zum Preisindex gesetzt, etwa 5,5 Millionen Mark, womit sich ein Stückpreis von knapp 153.000 Mark ergäbe. Mit seiner Order nahm er anno 1900 mehr als ein Drittel der Jahresproduktion ab. Für die Gesamtsumme bekäme Emil Jellinek heute 36 Mercedes-Benz S 500 oder über 100 Mercedes-Benz C 200 Kompressor – letztere machen etwa ein Zehntausendstel der aktuellen Jahresproduktion aus. Insgesamt hat das Unternehmen seit diesem Auftrag vor 100 Jahren 19 Millionen Mercedes-Benz Personenwagen produziert. 1900 waren solche Zahlen bei 96 ausgelieferten Automobilen pro Jahr pure Fiktion. Die Daimler-Motoren-Gesellschaft beschäftigte während der Jahrhundertwende 344 Mitarbeiter. Der Pkw-Markt entstand erst und eine Verkehrsinfrastruktur war nicht in Sicht. Mehr Fahrzeuge zu produzieren, wäre aufgrund der aufwändigen Handarbeit auch kaum möglich gewesen. Damals kamen statistisch 3,6 Angestellte auf ein gefertigtes Auto, heute sind es pro Wagen 0,1.

Neben dem Geschäftsmann Jellinek stehen aber am Anfang vor allem vier Namen für die Mercedes-Geschichte – der Gründer der Firma Benz&Co. Karl Benz, seine Frau Bertha Ringer, die ihn finanziell unterstützte, und die zwei Konstrukteure – Gottfried Daimler und Wilhelm Maybach, die die ersten Mercedes-Motoren entwickeln.

1902 hatte das Unternehmen die Produktionszahl seiner Fahrzeuge bereits verdoppelt. Im September desselben Jahres wurde das Warenzeichen “Mercedes” gesetzlich geschützt. 24 Jahre später kam es zur Fusion mit der Benz & Cie. Damit verschmolzen die Unternehmen der beiden Erfinder des Automobils, Gottlieb Daimler und Karl Benz, zur Daimler-Benz AG; aus Mercedes wurde Mercedes-Benz. Es folgte ein Feuerwerk der automobilen Meilensteine. Autos wie der unvergleichliche SSK, der wunderschöne 540 K, der legendäre 300 SL Flügeltürer oder die Anfang der Sechzigerjahre unerreicht sichere “Heckflosse” sind technische Zeugen einer Entwicklung, die zur Zeit mit den anerkannt sichersten und komfortabelsten Autos der Welt gekrönt wird: der aktuellen S-Klasse und dessen Coupé CL.

Doch nicht nur die Personenwagen der heutigen Marke Mercedes-Benz schrieben Geschichte. Im gleichen Masse gilt dies für die Nutzfahrzeuge. Die DaimlerChrysler AG ist heute der weltweit grösste Hersteller in diesem Bereich. Neben Mercedes-Benz gehören die Marken Freightliner ( Nummer 1 der USA ), Sterling, Thomas Built Buses, Setra, Western Star, Orion, American LaFrance und im Aggregatebereich MTU und Detroit Diesel dazu. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres konnten die besonders erfolgreichen Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge weltweit eine Zuwachsrate von acht Prozent erzielen; bis Ende Oktober wurden bereits 313.000 Lkw, Busse und Transporter dieser Marke verkauft. Das Mercedes-Benz Lkw-Programm z. B. für Westeuropa besteht heute aus den vier Reihen Actros, Atego, Econic und dem Geräteträger Unimog. Zu den erfolgreichen Transportern mit dem Stern gehören in Europa Vito, V-Klasse, Sprinter und Vario. Führend ist die Marke auch im Bereich der Omnibusse. Das aktuelle Spektrum bilden die Mercedes-Baureihen Cito, Citaro, Integro, Travego, Tourismo und Medio. An der Spitze des DaimlerChrysler Geschäftsfeldes Nutzfahrzeuge steht seit dem 20. November 2000 Vorstandsmitglied Dr. Eckhard Cordes.

Auch die erfolgreiche Mercedes-Benz Nutzfahrzeuggeschichte begann mit zwei hauseigenen, bahnbrechenden Erfindungen: Am 18. März 1895 nahm der erste “Benz Patent-Motorwagen-Omnibus” im Siegerland zwischen Siegen Netphen Deuz seinen fahrplanmässigen Dienst auf. Ein Jahr später, am 1. Oktober 1896, komplettierte die Daimler-Motoren-Gesellschaft ( DMG ) das damalige weltweit verfügbare Nutzfahrzeugspektrum: Die DMG lieferte den von Wilhelm Maybach konstruierten ersten Lastwagen der Welt unter der Bezeichnung “Motor-Lastwagen, Bestellnummer 81″ nach London. Der erste Lkw mit dem Namen Mercedes-Benz erschien 1927 nach der Fusion beider Unternehmen: Es war der Mercedes-Benz L 5 – der weltweit erste von einem Sechszylinder-Dieselmotor angetriebene Lastwagen.

Die jüngste Geschichte des Konzerns ist vermutlich immer noch von der Chrysler-Fusion gekennzeichnet. Vor einem Jahr beendeten die Geschäftsführer der zwei Marken die Partnerschaft, die sich für beide Seiten als unvorteilhaft erwiesen hat. 2005 und 2006 hatte Mercedes mit Qualitätsproblemen zu kämpfen – viele bereits gediehene Projekte wurden gestoppt, um diese zu beheben. 2007 konnte bereits von einer Wende berichtet werden – die Verkaufszahlen verbesserten sich enorm und die Produktionsprobleme scheinen nun vorläufig vergessen zu sein. Die Geschäftsführung setzt zudem auf eine Erweiterung der Modellpalette: von Nutzfahrzeugen und Lkw über Vans und Pick-Ups bis hin zu Kompaktlimousinen – Mercedes bietet heute alles.

2Pac

Tupac Amaru Shakur gebohren am 16. Juni 1971 in Brooklyn, New York City und gestorben am 13. September 1996 in Las Vegas, Nevada. Sein eigentlicher Name war Lesane Parish Crooks, aber er war bekannt unter seinem Künstlernamen 2Pac und Makaveli und er war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rap-Musiker.

2Pac verkaufte weltweit mehr als 75 Millionen Tonträger und veröffentlichte das erste Doppelalbum in der Geschichte des Hip-Hop. Auch nach seinem Tod sind seine Archivaufnahmen Verkaufserfolge. Derzeit ist das sechste postum veröffentlichte Album erhältlich.

Tupac Shakur wuchs als Sohn von Afeni Shakur in schwierigen Verhältnissen auf. Seinen leiblichen Vater William „Billy“ Garland, ein ehemaliger Black Panther, lernte er erst als erwachsener Mann kennen. Sein Stiefvater, Dr. Mutulu Shakur – Bruder der Bürgerrechtlerin Assata Shakur und Vater von Tupacs Halbschwester Sekyiwa – wurde nach einem Banküberfall zu 60 Jahren Haft verurteilt. Den Großteil seiner Jugend verbrachte Shakur mit seiner Mutter und seiner Halbschwester in ständig wechselnden Unterkünften in New York. Seine Eltern waren Anhänger der Black-Panther-Bewegung, welcher der Rap-Musiker den Namen Tupac Amaru verdankt – eine Anspielung auf einen Freiheitskämpfer der Inka-Zeit.

1986 zog Afeni Shakur mit ihren Kindern nach Baltimore, Maryland in eine zum Großteil weiße, bürgerlich geprägte Nachbarschaft. Dort besuchte Shakur die Baltimore School for the Arts. Er belegte Kurse in Literatur und Ballett, las viel und spielte Theater. Gleichzeitig fing er an zu rappen. Obwohl er seiner sozialen Herkunft wegen ein Außenseiter war, bezeichnete er später bei vielen Gelegenheiten die Jahre in Baltimore als die glücklichsten seines Lebens; er sah sich gegenüber den anderen Jugendlichen in seiner Nachbarschaft als vom Schicksal privilegiert und erkannte die Bedeutung von Bildung. Im Jahre 1988 zog seine Mutter jedoch zwecks Arbeitssuche an die Westküste und ließ sich dort in Marin City, Kalifornien nieder. Damit entwurzelte sie den nach einer Vaterfigur suchenden Shakur ein weiteres Mal. Tupac selbst sah den Umzug und seinen damit verbundenen Schulabbruch rückblickend als den entscheidenden Punkt, „an dem ich auf die schiefe Bahn geriet“ („where I got off track“).

In den Ghettos von Oakland schaute er zu den erfolgreichen Zuhältern und Drogendealern seines Viertels auf und versuchte sich schließlich selbst im Drogenhandel. Gleichzeitig aber kam er mit Leuten aus dem Musikgeschäft zusammen, die ihm zu einem losen Engagement als Roadie, Tänzer und schließlich auch Rapper bei der Rapgruppe Digital Underground verhalfen. Mit einem Auftritt in dem Digital-Underground-Titel „Same Song“ machte er auf sich aufmerksam und erhielt seinen ersten Soloplattenvertrag bei der Firma Interscope Records. 1991 veröffentlichte Tupac Shakur sein erstes und zugleich politischstes Album 2Pacalypse Now. Zwei Jahre später folgte Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z. Neben der Musik trat Shakur in einer Reihe von Filmen auf, etwa in Poetic Justice an der Seite von Janet Jackson.

Zu dieser Zeit geriet er in eine Reihe gewalttätiger Auseinandersetzungen, die ihm zahlreiche Gerichtsverfahren einbrachten. Auf der anderen Seite war Shakur sozial engagiert – er richtete z. B. ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ein. 1994 wurde er angeschossen, als er sich mit Christopher Wallace, besser bekannt als „The Notorious B.I.G.“, und Sean Combs alias „Puff Daddy“ in den Time Square’s Quad Recording Studios von New York traf, um einen neuen Titel einzuspielen. Er wurde von fünf Schüssen getroffen, einer davon traf ihn am Kopf. Er überlebte den Angriff und beschuldigte Combs und Wallace des Attentats, was der Beginn der so genannten East-Coast-Fehde wurde. Im Jahr 1995 wurde Shakur wegen sexueller Belästigung verurteilt. Während er im Gefängnis saß, erreichte sein Album Me Against the World Platz 1 der Billboard Charts. Von den ursprünglich vorgesehenen viereinhalb Jahren Haft verbüßte er jedoch nur elfeinhalb Monate, da er vom Chef des Labels Death Row Records, Suge Knight, für 1,4 Mio. US-Dollar Kaution ausgelöst wurde. Im Gefängnis schrieb Shakur, der sich in Anspielung auf den berühmten florentinischen Staatstheoretiker des 15. Jahrhunderts, Niccolò Machiavelli, Makaveli nannte, das Drehbuch Live 2 Tell, das vom Ausstieg eines Drogenkönigs erzählt.

Am 7. September 1996 wurde Tupac Shakur in Las Vegas erneut angeschossen, nachdem er sich mit Suge Knight und mehreren Freunden einen Boxkampf im MGM Grand Hotel angesehen hatte. An einer roten Ampel, Ecke East Flamingo Road/Koval Lane, fielen Schüsse auf den schwarzen BMW 750i, in dem sich der Rapper befand. Vier Projektile durchschlugen die Reifen, fünf die Beifahrertür und drei Projektile zerschlugen die Fensterscheiben. Shakur wurde durch mehrere Schüsse getroffen, unter anderem in die Brust. Der ebenfalls sich im Wagen befindende Suge Knight erlitt einen Streifschuss am Kopf. Am 13. September erlag Shakur im Krankenhaus den Schussverletzungen.

Bis heute ist der Mord ungeklärt. Orlando Anderson, der als Hauptverdächtiger galt, wurde am 29. Mai 1998 in Los Angeles erschossen. Er war kurz vor der Tat von einer Gruppe um Shakur zusammengeschlagen worden, weil er ein Mitglied des Labels Death Row Records ausgeraubt haben soll. Dies wurde als Motiv vermutet. Die Körperverletzung war von Überwachungskameras aufgezeichnet worden und führte später zu empfindlichen Strafen für Mitglieder der Gruppe. Die Täterschaft Andersons und die Frage, ob tatsächlich Rache sein Motiv für die tödlichen Schüsse gewesen sein könnte, bleibt offen.

Auch nach seinem Tod erscheinen weiterhin Werke, die bisher unveröffentlichtes Material enthalten. Ein jüngeres Beispiel ist Ghetto Gospel, das 2005 veröffentlicht wurde. Das Lied, dessen Refrain von Elton John gesungen wird, schaffte es in Großbritannien und Australien an die Spitze der Singlecharts.

Die Texte von Shakurs Titeln, etwa auch gemeinsam mit den Musikern Snoop Dogg, Dr. Dre und der Gruppe Outlawz veröffentlicht, drehen sich um Ghetto-Erfahrungen und Rassendiskriminierung. Dabei bedient er sich einer expliziten, teils gewaltverherrlichenden Sprache. Jugendliche Polizistenmörder gaben an, von seinem Lied Souljah’s Story zu ihrer Gewalttat inspiriert worden zu sein. Politisch konkreter wird 2Pac etwa in dem Lied „Black Power“, das den American Dream verwirft und kritisiert und sich mit offen antikapitalistischer Rhetorik im Stil der Black-Panther-Linken mischt. Der teilweise gewaltfördernden Sprache stehen aber auch Stücke mit gefühlvollen Texten gegenüber, etwa „Keep Ya Head Up“ oder „Dear Mama“. Ersteres Lied richtet sich gegen Frauendiskriminierung allgemein, das zweite ist eine ausgiebige Danksagung und Shakurs Mutter gewidmet.

Tupac ermutigte in seiner kurzen Karriere viele Schwarze, welche auf der Strasse leben, dass man mit etwas Talent, Geduld und Ausdauer es wirklich schaffen kann. Neben den fertigen Songs für die Makaveli-CD hinterlässt er viele weitere unveröffentlichte Lieder, Gedichte und Demo-Tapes. Viele Aufnahmen die nach seinem Tod veröffentlicht wurden entwickelten sich zu absoluten Meilensteinen innerhalb der Rapmusik.

Bob Marley

Bob Marley, eigentlich Robert Nesta Marley gebohren am 6. Februar 1945 in Nine Miles auf Jamaika und gestorben am 11. Mai 1981 in Miami-Florida. Er war ein jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Liederschreiber. Marley war Mitbegründer und ein bedeutender Vertreter des Reggae, den er ab Mitte der 1970er Jahre mit seiner Band The Wailers international bekannt machte.

Berühmte Lieder von Marley sind unter anderem Buffalo Soldier, Get Up, Stand Up, I Shot The Sheriff, No Woman No Cry, Could You Be Loved? und Stir It Up. Neben seinem musikalischen Werk verbreitete Marley die Botschaft der Rastafari-Bewegung. Für deren Anhänger und für viele Menschen in der Dritten Welt ist Marley eine wichtige Identifikations- und Symbolpersönlichkeit.

Bob Marley wurde am 6. Februar 1945 in St. Ann in der Nähe von Kingston in Jamaika geboren. Seine Familie war sehr arm. Seine Mutter war eine Schwarze die einen Weißen englischen Hauptmann heiratete. Bob wuchs bei seinem Großvater auf.

Bob war ein sehr ernstes Kind, das sich schon früh für Musik interessierte. Er zog als Jugendlicher zu seiner Tante in die Hauptstadt Kingston, in der fast 80% der jamaikanischen Bevölkerung leben. Lange blieben sie nicht in Ost-Kingston sondern zogen bald nach Trentchtown, einen anderen Stadtteil von Kingston, um. Dieser Stadtteil bestand hauptsächlich aus Sozialbauten, die alle nach einem großen Tornado aufgebaut worden waren und galt als sehr gefährlich, da hier viel Kriminalität vorherrschte. Bob wurde in einem Interview gefragt, wie er in dieser Umgebung überlebt habe und er antwortete: „Wenn man nicht mit der Polizei in Berührung kam war das kein Problem. Allerdings wenn man von einem Polizisten aufgeschnappt wurde und er fragte, woher man kam und man Trentchtown antwortete, war man sofort im Knast.“

Bobs Jugend in diesem Umfeld hat natürlich maßgeblichen Niederschlag in seinen Songs gefunden (Trentchtown Rock 1975).

Bob Marleys Biographie ist fast unweigerlich mit der Entstehungsgeschichte des Reggae verbunden. Die Jugendlichen damals trafen sich, machten Musik und sangen über ihre Probleme. Diese Musik wurde dann nach und nach von der US-amerikanischen Rock & Roll Musik beeinflußt, Bob Marley nannte in einem Interview Fats Domino als maßgeblichen Vorreiter.

Laut Bobs Definition entwickelte sich der Reggae nach und nach aus dem Calypso, dem Rock & Roll, einem „Off Blues“, dem Ska und dem Rocksteady. Das hervorzuhebende Merkmal des Reggae ist die Polyrhythmik, die vor allem durch die Offbeat betonte Gitarre und den gegenläufigen Bass ausgeführt wird.

Ende 1961 gründete Bob Marley mit Bunny Wailer und Peter Tosh die Gruppe The Wailers. 1962 brachten sie ihr erstes Album „Stay right out“ heraus und erlangten damit einem gewissen lokalen Bekanntheitsgrad.

1972 kam ein Film mit dem Titel „The harder they come“ heraus, der die wahre Geschichte eines jugendlichen Kriminellen aus Trentchtown erzählte und das Image der „Rude Boys“ unterstrich, die Wailers schrieben ein Lied über die Hauptperson mit Namen Let him go (1966).

1966 heirateten Bob & Rita Marley. Rita unterrichtete in einer Sonntagsschule und erkannte schon früh das Potential, das im neuen Sound der Wailers steckte. Kurz nach der Hochzeit ging Bob für 6 Monate in die USA, um in einer Fabrik zu arbeiten, da er dort mehr Geld für seine Familie verdienen konnte. Dadurch verpaßte er auch den ersten Besuch „Seiner Majestät“, dem König von Äthiopien, von wo die Schwarzen auf Jamaika ursprünglich kamen. Nach dem Besuch des Königs wurde die „Rasta“-Bewegung mit ihrer Musik dem Reggae und den Dreadlocks, dem Markenzeichen jedes Rastas, zu einer Religion (Rastaman Chant 1973).

Im Jahre 1972 kam ein Film mit dem Titel „The harder they come“ heraus, der die wahre Geschichte eines jugendlichen Kriminellen aus Trentchtown erzählte und das Image der „Rude Boys“ unterstrich, die Wailers schrieben ein Lied über die Hauptperson mit Namen Let him go (1966).

Im gleichen Jahr wurde ein Plattenproduzent auf die Wailers aufmerksam, sein Name war Chris Blackwell. Er wollte die Wailers unter Vertrag nehmen obwohl ihm viele Leute davon abrieten, da sie meinten, daß diese Band das Geld nehmen und damit verschwinden würde. Chris Blackwell hörte nicht auf die Leute, beschrieb das Arbeitsklima aber als kompliziert, da die Wailers nur nach ihren eigenen Regeln arbeiten wollten.

Für die erste Plattenproduktion bekamen sie 4000 Pfund, was selbst damals nicht sehr viel war und produzierten damit „Catch a fire“. Chris Blackwell war begeistert von der Musik, er erkannte auch, daß wirklich jeder Penny in die Produktion gesteckt worden war. Daraufhin faßte er den Plan, die Wailers genauso wie seine anderen Rockbands zu präsentieren, jedoch stellte sich das als kompliziert heraus da Bunny Wailer Jamaika nicht verlassen wollte und Peter Tosh sehr wankelmütig war. Das war der Punkt wo aus The Wailers langsam Bob Marley & The Wailers wurde. Es folgte dann doch eine erfolgreiche Europatournee.

Chris Blackwell kaufte Bob Marley ein großes Haus in einem Vorort von Kingston, daß von Bob in eine neue Rasta-Gemeinde umgewandelt wurde und heute ein Bob Marley–Museum enthält.

Bob erlangte immer mehr Popularität auch außerhalb von Jamaica, wo er längst schon als Volksheld galt. Diese Popularität wurde ihm dann aber auch zum Verhängnis, als die zwei führenden Parteien, die Jamaica Labour Party (JLP) und die People’s National Party, wieder einmal in den Wahlkampf gingen und Bob bei einer politischen Veranstaltung ein Konzert geben sollte. Bei diesem „Smile Jamaica“-Konzert versuchte man Bob Marley zu erschießen, er wurde in die Brust getroffen, überlebte jedoch schwerverletzt.

1978 veranstaltete Bob das weltweit gefeierte „One Love“-Konzert, bei dem er auf der Bühne die Führer der zwei Parteien symbolisch mit einem Handschlag zur Versöhnung brachte. Er wollte damit erreichen, daß die rivalisierenden Gangs der Anhänger der beiden Fraktionen ihre Streitigkeiten beilegten.

Trotz all dem Erfolg soll Bob Marley nie überheblich gewesen sein, da er sich noch immer gut an seine Kindheit am Land erinnern konnte. Er kaufte sich einen BMW (Was für ihn für Bob Marley & The Wailers stand) und wenn er damit nach Trentchtown fuhr, ließ er ihn immer unabgesperrt stehen um sein Vertrauen zu demonstrieren.

Hope Road 46 lautete die Adresse des Hauptsitzes von „Tuff Gong Records“, Bobs eigenen Plattenlabels. Er richtete dort Studios und Büros ein. Dieses Label veröffentlicht noch heute seine Best Of Alben.

Am 18. April 1980 war die „Geburt“ von Zimbabwe. Das Ereignis, dem 80.000 Menschen beiwohnten, wurde vom britischen Fernsehen übertragen und Bob Marley spielte, auf Einladung der neuen Regierung, unter dem Jubel der tausenden Menschen ein Konzert.

1978 hatte Bob sich beim Fußballspielen die Zehe verletzt und sich danach nicht weiter darum gekümmert, jedoch jetzt machte ihm die Verletzung zu schaffen und die Ärzte stellten Krebs im Frühstadium fest. Ab da verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand immer mehr und 1980 brach er bei einem Konzert im New Yorker Central Park auf der Bühne zusammen. Daraufhin macht er eine Therapie in Deutschland, bei der ihn Chris Blackwell einmal besuchte. Laut seinem Manager sah Bob wie ein achtzigjähriger Greis aus, so sehr hatte die Krankheit ihn ausgezehrt.

Den Liedtexten kommt in Bob Marleys Werk eine besondere Bedeutung zu. Obgleich Marley auch eine Reihe von anderen Stücken, beispielsweise Liebeslieder, verfasst hat, drehen sich die meisten seiner Lieder um spirituelle Inhalte, die ohne Kenntnisse der Rastafari-Religion kaum zu verstehen sind. Er begriff seine Musik als Medium, um die Botschaft des Rastafari in die Welt zu transportieren. Folglich wurde und wird er von vielen Anhängern dieser Religion als eine Art Prophet gesehen (siehe unten).

Oberflächlich betrachtet scheint Marleys Musik, in der oft von Begriffen wie Freiheitskampf oder Revolution die Rede ist, hervorragend in den westlichen Zeitgeist der 1970er Jahre (Flower Power, Neue Linke) zu passen, was auch ihren großen Erfolg beim westeuropäischen und nordamerikanischen Publikum erklärt. Insbesondere das Lied Get Up, Stand Up ist wegen seines Refrains noch heute ein Klassiker und Bob Marley gilt bei vielen als ein Held des Freiheitskampfes, dessen Konterfei neben einem Poster von Che Guevara so manches westliche Wohnzimmer schmückt.

Marleys scheinbar revolutionäre Lieder waren nie politisch oder sozialkritisch, sondern religiös-spirituell. Konkreten Bezug zu weltlicher Politik nehmen lediglich einzelne Lieder wie etwa Zimbabwe und auch diese sind immer im Kontext des rastafarischen Panafrikanismus zu sehen. Es ging Marley auch nicht um die Befreiung der Schwarzen in einem säkularen Sinne, wie ihn etwa Bürgerrechtler wie Martin Luther King meinten. Bob Marley erklärte stets, sich nicht für Politik zu interessieren und sie generell abzulehnen, da sie Teil des Babylon-Systems sei.

Ab Mitte der 1960er Jahre begann sich Bob Marley mehr und mehr mit der Religion der Rastafari zu identifizieren. Im Jahre 1967 konvertierte er vom Christentum zu dieser Glaubensrichtung. Die Rastafari berufen sich auf die Bibel, führen einen Kampf gegen die Unterdrückung der Schwarzen und hoffen auf ihre Heimkehr nach Afrika. Sie tragen gedrehte, verfilzte Haare, die Dreadlocks, welche ihnen ein löwenähnliches Aussehen verleihen. Die Religion hatte mit ihren spirituellen und mystischen Elementen großen Einfluss auf Marleys Musik. Eine religiöse Rhetorik bestimmte oft seine Lieder und verlieh ihnen eine hypnotische Ausstrahlung. In Interviews zitierte er gerne aus dem Alten Testament.

Am 11. Mai 1981 ging, laut Erzählungen von Leuten aus Bobs Geburtsort, ein Donnergrollen am helllichten Tag über den Himmel und es waren Blitze zu sehen. Die Menschen wußten das Bob Marley gestorben war, obwohl die Nachricht noch nicht über die Radiosender hinausgegangen war, da die Redaktionen sie noch gar nicht erhalten hatten.

Dido

Dido geboren 25. Dezember 1971 in London ihr richtiger Name lautet Dido Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong und sie ist eine sehr bekannte englische Popsängerin und Songwriterin mit französischer und irischer Abstammung.

Dido Armstrong ist eine englische Sängerin, die weltberühmt wird, nachdem Eminem den Refrain ihres Liedes „Thank You“ klaut und diesen in sein Lied „Stan“ einbaut, woraufhin sie in dem Video zu dem Lied auf dem Klo sitzt. Es ist eines der bekanntesten Lieder des Rappers, dreht sich um einen fanatischen Fan und ist ein Meilenstein in der Karriere des US-Rappers. Nicht nur für ihn. Auch Dido profitiert ungemein davon, sie wird schlagartig berühmt und kann die eigene Karriere, die bis zu diesem Zeitpunkt zwar bereits hoch gelobt wird, jedoch eher dahinplätschert, souverän weiterführen.

Eine schöne Anekdote, die wieder einmal die Praxis streng überwachter Rechte künstlerischen Eigentums fragwürdig erscheinen lässt. Noch schöner wird sie, da der Ausgangspunkt der musikalischen Laufbahn Didos angeblich auch mit einem kleinen Diebstahl beginnt. Mit sechs Jahren soll sie eine Blockflöte mitgehen lassen haben, ein Kavaliersdelikt, das die Eltern veranlasst, der jungen Dido eine musikalische Ausbildung angedeihen zu lassen.

Erst nachdem sie etwas völlig Fachfremdes zu studieren beginnt, beschließt sie, inzwischen ebenfalls das Gitarrenspiel beherrschend, alles auf die Musikkarte zu setzen. Ihr großer Bruder Roland „Rollo“ Armstrong, ein Musikproduzent, bereitet die ersten Meter des Weges. Die Geschichte Didos wird richtig merkwürdig, wenn man überlegt, dass ihr Weg von einflussreichen Leuten gekreuzt wird, bevor sie von einem amerikanischen Rapper bestohlen und dadurch weltberühmt wird … Rollo Armstrong ist Mitglied von Faithless, gemeinsam mit Maxi Jazz und Sister Bliss beginnt er ab 1995, Alben zu veröffentlichen. Die drei haben 1998 mit „God Is A DJ“ ihren größten Hit. Dido singt zu Beginn ein wenig mit und bastelt zeitgleich an Solomaterial.

Rollo zieht die ganze Sache ziemlich professionell auf. Er gründet sein eigenes Label, Cheeky Records, knüpft Geschäftsverbindungen und es gibt keinen Grund, Dido nicht mitlaufen zu lassen. Sie hat Bühnenerfahrung, auch als klassisch ausgebildete Geigerin, und hat sich in den Kopf gesetzt, Solokünstlerin zu werden. Ihre LP „Odds & Ends“ entsteht. Eine bessere Demoproduktion, Basismaterial für Alben und Ausgangsmaterial für das weitere Arbeiten. Das kanadische Label Nettwerk wird auf Dido aufmerksam, auch Arista und damit Clive Davis, der Chef, einer der wichtigsten Produzenten der Popmusik soll sich angetan gezeigt haben.

Das Album „No Angel“, das im Juni 1999 erscheint, hat die oben bereits erwähnte, etwas eigentümliche Erfolgsgeschichte. Zunächst läuft der Verkauf vergleichsweise schleppend, dann kommt es zu der schon erwähnten Zusammenarbeit mit Eminem und die Verkaufszahlen verbessern sich. Dido spielt die Freundin von „Stan“, dem Fan, in dem Video, bei den Grammy Awards übernimmt Elton John den Part von Dido.

Erst 2001 wird „No Angel“ zu einem richtigen Erfolg. In England ist es plötzlich ein Nummer-eins-Album. Es ist die Single „Here With Me“, die im Januar 2001 erscheint, die die Variabilität der Sängerin belegt und sie aus dem Schatten des US-Rappers löst. Dido spielt mit „No Angel“ in mehreren Dutzend Ländern Platin und damit mit einem Album ein, das ungemein rund und sentimental gelungen ist.

„Here With Me“, „Don´t Think Of Me“,„All You Want”, „Thank You”, „I´m No Angel”, „My Life” und „Take My Hand” passen ganz wundervoll zueinander, die Lieder werden in ihrer permanenten öffentlichen Präsenz irgendwann jedoch beinahe zur Belästigung. Dido hat eine sanfte, warme Stimme, die für eine Weile so massiv bei jeder Gelegegenheit eingespielt wird, dass es beinahe nicht mehr geht. 2002 verordnet Dido sich selbst ein wenig Ruhe, anschließend wird die Arbeit an dem nächsten Album aufgenommen.

Im September 2003 erscheint „Life For Rent“. Dido macht im Prinzip dasselbe noch einmal. Das Album ist genauso schön wie sein Vorgänger. „Do You Have A Little Time“ kann sinnbildlich für den Rest stehen, als Singles veröffentlicht werden jedoch „White Flag“ „Life For Rent“, „Don´t Leave Home“ und „Sand In My Shoes“.

Dido kann ihren Erfolg einfach wiederholen. Diesmal läuft es mit den Verkäufen lediglich direkt gut. 2004 gibt es erneut eine Welttournee, 2005 erscheint die DVD „Live! Dido – Live At Brixton Academy“, im Juli spielt sie für das Live 8-Projekt: zunächst in London, dann in Cornwall, anschließend mit Youssou N´Dour in Paris.

In der zweiten Jahreshälfte 2006 begann Dido mit der Produktion eines dritten Albums, das ursprünglich 2007 erscheinen sollte. Am 22. Dezember 2006 verstarb jedoch ihr Vater William Armstrong, so dass sich die Albumveröffentlichung verschob. Das Album “Safe Trip Home” erschien somit erst Mitte November 2008. Bei diesem Album, das in Deutschland auf Platz 3 der Albumcharts eingestiegen ist, hat Dido eng mit dem Produzenten Jon Brion zusammengearbeitet. Dieser ermutigte sie dazu, bei den Aufnahmen die Tonspuren für Schlagzeug und Klavier selbst einzuspielen.

Aarti Chhabria

Aarti Chhabria ist eine bekannte Bollywoodschauspielerin und seit dem Jahre 2001 im indischen Filmgeschäft beschäftigt. Neben der Tätigkeit als Schauspielerin, ist Chhabria auch ein gefragtes Model.
Aarti wurde am 21. November 1982 in der Sindhi-sprachigen Chhabria Familie geboren. Die Familie besaß keine Verbindungen mit der indischen Filmindustrie, was bei ihren vielen anderen Kollegen sehr oft der Fall ist. Neben ihrer Heimatsprache Sindhi spricht die talentierte Schauspielerin und Tänzerin fließend Marathi, Hindi, Gujerati und Englisch.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung, schoss Aartis Bekanntheitsgrad in die Höhe, als sie Miss Indien 1999 wurde. Danach arbeitete sie als Model bei rund 200 Fotoshootings. Die Modelabels und Agenturen, unter der Aarti Chhabria heute noch arbeitet, sind unter anderem Krack Cream und Amul & Freshna. Weitere Popularität erlangte das junge Model indem sie bei dem Musikvideo „Nasha Hi Nasha“ von dem Sänger Sukhwinder Singh mitwirkte. Ebenso bewies sie in dem Musikvideo von Adnan Sami Titel Black Sunshine ihr schauspielerisches Talent. Somit war der Weg zur Schauspielerei, ihrem Traumberuf seit dem dritten Lebensjahr, frei.

Ihr erstes Arrangement als Hauptdarstellerin hatte Aarti Chhabria in dem Streifen „Tumse Achha Kaun Hai“ aus dem Jahre 2002. Der Film war zwar kein großer Erfolg, doch die indischen Produzenten und Filmregisseure nahmen Notiz von Aarti Chhabria. Nicht zuletzt durch einen Preis, den sie in diesem Jahr entgegennehmen durfte. Ein Jahr zuvor spielte sie eine Nebenrolle in dem Film „Lajja“. Für diese Rolle bekam sie im Jahre 2002 einen Kritikerpreis verliehen. In dieser indischen Filmproduktion spielte Aarti Chhabria eine persönlichkeitsgespaltene hinduistische Frau die einen muslimischen Mann liebt.

Im Jahre 2007 landete Aarti Chhabria mit dem Film Heyy Babyy ihren bisher größten Erfolg als Schauspielerin. Diese Filmproduktion war in Indien einer der Blockbuster des Jahres. Ihren bisher letzten Film drehte die mittlerweile etablierte Bollywoodschauspielerin mit den Schauspielgrößen wie Kareena Kapoor, Shahid Kapoor sowie Kisse Pyaar Karoon. Er heißt „Milenge, Milenge“ und ist eine typische Bollywoodkomödie wie sie im Buche steht. „Milenge, Milenge“ wird voraussichtlich Anfang 2010 in den indischen Kinos anlaufen.

Ace Combat

Ace Combat ist eine Serie von arcadelastigen Videospielen der japanischen Softwarefirma Namco für Sonys PlayStation aus der Kategorie der militärischen Flugsimulationen bzw. Actionspiel. Der erste Teil erschien 1995 unter dem Titel Air Combat für die erste PlayStation und war so erfolgreich, dass gleich mehrere Sequels, später auch auf der PlayStation 2, erschienen.

Die Spiele zeichen sich dadurch aus, dass die einzelnen Missionen durch eine fortlaufende Geschichte miteinander verwoben sind. Allerdings ist dieses Merkmal bei einigen Teilen der europäischen Versionen entfernt worden.

Außerdem wurden bei den europäischen PAL-Fassungen für die PlayStation 2 einige in den entsprechenden japanischen oder amerikanischen NTSC-Versionen vorhandenen Besonderheiten wie die multilinguale Sprachausgabe entfernt (nur noch englische anstatt zusätzlicher japanischer Sprachausgabe).

Im November 2007 erschien der Nachfolger zu The Belkan War, welcher unter dem Titel Ace Combat 6 – Fires of Liberation zeitlich exklusiv für die Xbox 360 erhältlich ist. Kann jedoch die neue Version den Gamer entzücken?

Die Zufriedenheit ist eine Frage der Erwartungshaltung. Was kann man von Ace Combat 6 erwarten? Man erwartet, vor allem wenn man die Serie kennt, oder sich die Mühe gemacht hat, mal vor dem Kauf ein paar Reviews zu lesen, von Ace 6 technisch perfekt in Szene gesetzte Luftschlachten mit astreiner Grafik und bombastischem Sound. Check, ist genau so vorhanden. Es sollte keine Flugsimulation erwartet werden, bei dem einem “realistisch” die Lichter ausgehen, wenn der Spieler seinen aktuellen Ziel in einer High-G Kurve hinterherzieht und ihn mit ein paar seiner zahlreichen Raketen aus der Gegnerliste ausradiert. Der Spieler erwartet hier Adrenalin, geile Action, fetzige Missionen und als Sahne oben drauf krachende Multiplayerschlachten und das alles in atemberaubender Grafik, genau das kriegt man bei Ace 6 geboten. Wer etwas anderes will, sollte sich etwas anderes suchen. Wer einfach nur kompromisslose Action im Flieger-Genre sucht, die die xBox grafisch und akkustisch zum Glühen bringt, der ist hier genau richtig.

Adele Silva

Adele Silva geboren am 19. November 1980 in Norbury bei Greater London. Sie ist eine englische Schauspielerin und TV-Persönlichkeit. Silva wurde in der Sylvia Young Theatre School ausgebildet und stand mit der Bühne und dem Fernsehen seit dem sie ein kleines Mädchen war in Berührung. Silva’s erster TV-Auftritt als Squeak in der 1989 Doctor Who Geschichte Survival. Als junges Mädchen erschien sie auch in Herrn Majeika, der Bill-und Ost-Enders.

Ihre bekannteste Rolle ist die der Kelly Windsor in der Seifenoper Emmerdale. Zunächst spielte sie diese Rolle zwischen 1993 und 2000 und ein zweites Mal ab 2005. Ihre Rolle gehörte zu den kühnsten in der Seifenoper, auch eine Beziehung mit ihrem Stiefbruder und mit einem ihrer Lehrer war teilweise in ihrer Rolle verankert. Als sie zurück im Jahr 2005 zurück zu Emmerdale kam hatte sie den Ruf die „größte gespielte Bitch“ zu sein die jemals in einer Seifenoper auftrat.

Während ihrer Zeit ohne Emmerdale, erschien Adele Silva in den Serien und Filmen „Ist Harry auf dem Boot?, „Mile High“, „Der Gerichtssaal“ und dem Independentfilm „Marmelade“. Allerdings trat Silva als Modell mehr in Erscheinung. Sie trat in Männermagazinen wie Front, Maxim und FHM, manchmal zusammen mit ihrer Freundin Jakki Degg auf. Es ist bekannt, dass sie Brustimplantate während ihrer Zeit von Emmerdale besaß, wie sie in einer Ausgabe 2005 von FHM preisgab. Silva hat auch in der Realität TV-Serien Celebrity Fear Factor, Der Salon, ich berühmt bin und Angst! und 5 Promi-Go-Dating mitgewirkt.

Sie verließ Emmerdale Ende 2007 um sich auf andere Rollen zu konzentrieren. Die Fans hofften jedoch, dass sie zur Soap zurückkommt. Obwohl es im Januar 2008 gemeldet wurde, dass ihr Comeback bei Emmerdale bevorsteht hat Adele diese Meldung dementiert.

Sie erschien in der dritten Reihe von Hell’s Kitchen, einer Kochshow, wo sie den zweiten Platz hinter Barry McGuigan belegte. Aktuell ist sie als der neue Star in dem britischen Film „Mixed Up“ zusammen mit Zara Dawson, Lee Otway und Abi Titmuss angekündigt. Im August 2007 erschien sie, als ein Gast in der Big Celebrity Big Brother’s Mouth.

In persönlicher Hinsicht hat sie schon oft eine Beziehung zu einer Reihe von Fußballspielern gehabt.

Adele Stevens

Adele Stevens, US-amerikanische Pornodarstellerin und Modell, geboren am 29. Juli 1969 in Wakefield (East Yorkshire) im Vereinigten Königreich Englands. Sie ist dort auch vorwiegend bekannt unter dem Namen Adele Stephens.

Ich startet meine Modellkarriere im Jahre 1995 als Modell auf der berühmten Seite 3. Meine Karriere kriegte durch das Erscheinen der Bilder in der Zeitung den nötigen Schub. Kurz darauf wurde ich ein Modell von Ralph Lauren. Mittlerweile habe schon ich für die bekanntesten internationalen Männermagazine posiert. Ebenso habe ich im Bereich des erotischen Films viele europäische und amerikanische Videoproduktionen vorzuweisen. Bei verschidenen Produktionen für den Playboy war ich beispielsweise dabei, um nur eine Videoproduktion zu nennen Nicht schlecht für ein kleines Mädchen aus Yorkshire, oder?

Eines bringt meine Fans aber immer wieder auf die Palme. Und zwar die Schriftform meines Namens. In Großbritannien schreiben die Fans meinen Namen: Adele Stephens. Der Rest der Welt kennt mich unter den Namen Adele Stevens. Die verschiedenen Namensarten entstanden durch eine Videoproduktion für den britischen Playboy als man mich versehentlich als Adele Stevens bezeichnete. Ihr könnt aber sicher sein, dass ihr mich auch unter den Namen Adele Stephens findet.

Neben meiner Arbeit besuche ich oft meine Familie in Yorkshire und lebe gerne in London und den USA.

Ich bedanke mich bei all meinen Fans. Es ist großartig von so vielen Menschen gemocht zu werden. Das werde ich euch nie vergessen.

C CDN POP FMT 2/73